Wie Microsoft Städte smart macht

Städte und Gemeinden erhalten Milliarden aus dem Konjunkturpakt – auch damit sie in Digitalisierung investieren. Denn Corona stellt die Smart City auf die Probe.

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Die Lage ist ernst. Viele Kommunen schlitterten durch die Coronapandemie in ein finanzielles Desaster. Bis zu 16 Milliarden Euro könnten in diesem Jahr in den kommunalen Kassen fehlen, schätzen Experten. Dass der Bund nun mit bis zu sechs Milliarden für entgangene Steuereinnahmen einspringt, soll das Schlimmste verhindern. Die angehäuften Schuldenberge könnten allerdings auch die Digitalisierung der Städte und Gemeinden gefährden, die in den vergangenen Jahren erst langsam an Fahrt aufnahm – davor warnen kommunale IT-Chefs seit Wochen. Denn bei der Digitalisierung zählt nicht nur der politische Wille, sondern auch eine gut gefüllte Kasse.

Gleichzeitig bringt die Krise einen enormen Innovationsschub in vielen Kommunen: Homeoffice hat Einzug gehalten in der Verwaltung, digitale Kommunikation wurde ausgebaut und Behördengänge wurden so gut es ging durch digitale Angebote ersetzt, um Social Distancing zu ermöglichen.

Um diesen Schwung mitzunehmen und in den vergangenen Jahren mühsam angelaufene Digitalinitiativen nicht zu gefährden, sollen nun zusätzlich 500 Millionen Euro in die Smart City fließen. Damit ist die kluge und vernetzte Stadt gemeint. Von der Klimakrise bis zur Verkehrswende: Technik soll Probleme der Städte lösen oder sie zumindest mildern. Intelligente Straßenbeleuchtung, smarte Stromnetze oder autonom fahrende Busse – die Bandbreite möglicher Vorhaben ist groß.

Städte wie London oder Amsterdam sind viel weiter

Doch während Städte wie London, Kopenhagen, Amsterdam oder Wien schon früh Digitalstrategien entwickelten und heute als Vorreiter gelten, taten sich deutsche Kommunen lange schwer mit der Digitalisierung. Heute sind sich alle einig, dass die Smart City das Ziel sein muss. In vielen Rathäusern wurden neue Stabsstellen geschaffen, Digitalagenturen gegründet und neue Funktionen wie die des Chief Digital Officers (CDO) oder des Chief Information Officers (CIO) besetzt.

Bis zu 16 Milliarden Euro könnten in diesem Jahr in den kommunalen Kassen fehlen, schätzen Experten. Dass der Bund nun mit bis zu sechs Milliarden für entgangene Steuereinnahmen einspringt, soll das Schlimmste verhindern. Die angehäuften Schuldenberge könnten allerdings auch die Digitalisierung der Städte und Gemeinden gefährden, die in den vergangenen Jahren erst langsam an Fahrt aufnahm – davor warnen kommunale IT-Chefs seit Wochen. Denn bei der Digitalisierung zählt nicht nur der politische Wille, sondern auch eine gut gefüllte Kasse.

Gleichzeitig bringt die Krise einen enormen Innovationsschub in vielen Kommunen: Homeoffice hat Einzug gehalten in der Verwaltung, digitale Kommunikation wurde ausgebaut und Behördengänge wurden so gut es ging durch digitale Angebote ersetzt, um Social Distancing zu ermöglichen.

Um diesen Schwung mitzunehmen und in den vergangenen Jahren mühsam angelaufene Digitalinitiativen nicht zu gefährden, sollen nun zusätzlich 500 Millionen Euro in die Smart City fließen. Damit ist die kluge und vernetzte Stadt gemeint. Von der Klimakrise bis zur Verkehrswende: Technik soll Probleme der Städte lösen oder sie zumindest mildern. Intelligente Straßenbeleuchtung, smarte Stromnetze oder autonom fahrende Busse – die Bandbreite möglicher Vorhaben ist groß.

Microsoft CityNext unterstützt Städte auf der ganzen Welt dabei, wettbewerbsfähiger, nachhaltiger und wohlhabender zu werden. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeitet Microsoft in Städten, um Bürger und Stadtangestellte miteinzubeziehen und städtische Abläufe sowie die Infrastruktur zu optimieren und Innovationen sowie Chancen zu transformieren und zu fördern. Im Portfolio werden Lösungskategorien in fünf breiten Funktionsbereichen organisiert: Digitale Städte, Intelligente Städte, Gesündere Städte, Mehr Sicherheit für Städte und Nachhaltige Städte.

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